#62 „Tu Gutes und sprich darüber!“ – mit Caroline Kampmann | Kampmann Business Restaurants

Shownotes

In dieser Folge spricht Jasmin Amsel mit Caroline Kampmann von Kampmann Business Restaurants. Als Tochter des bekannten Gastronomen und Schlichterhof-Gründers Bernhard Kampmann ist Caroline mit der Gastronomie groß geworden – dennoch führte ihr Weg zunächst in die weite Welt: über Studiengänge in Marketing und Unternehmensführung, Stationen in Los Angeles, Boston und der Unternehmensberatung in Köln bis zurück nach Ostwestfalen.

Heute gestaltet sie gemeinsam mit ihrer Familie die Zukunft des Familienunternehmens und setzt sich mit großer Leidenschaft für moderne Betriebsgastronomie ein. Im Gespräch erzählt sie, warum gesunde und nachhaltige Verpflegung am Arbeitsplatz weit mehr ist als nur ein Mittagessen, welche Herausforderungen und Chancen die Nachfolge in einem Familienunternehmen mit sich bringt und weshalb Kommunikation, Vertrauen und gemeinsame Werte die Basis für langfristigen Erfolg sind.

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00:00:11: Hallo und herzlich willkommen zum Insider-Interview von Windmann Food Service.

00:00:15: Mein Name ist Jasmin Amsel, ich habe heute die wundervolle Karoline Kampmann im Interview.

00:00:20: Sie ist die Tochter vom kochenen Handballer aus Ostwestfalen, Libbe der den Schlichterhof gegründet hat und in Ostwestfalend dadurch sehr bekannt ist.

00:00:30: Die Karoline ist letztes Jahr im Unternehmen mit eingestiegen.

00:00:34: Sie hat Marketing studiert und Unternehmensführung.

00:00:37: Sehr interessant übrigens wie finde?

00:00:39: Sehr spannend.

00:00:40: und sie ist, ich bin unter anderem auch durch ein Zeitungsartikel aufmerksam geworden nochmal.

00:00:48: Auf euch, auf dich!

00:00:49: Und da stand ja ganz schön oder liebevoll detailliert dass du ein Energienbündel bist und so ein paar Sachen wurden da ja auch noch mal beschrieben.

00:01:00: Magst Du Dich gerade kurz vorstellen?

00:01:02: Oder magst Du irgendwas sagen was ich vergessen habe?

00:01:05: Ja sehr gerne.

00:01:07: Danke, liebe Josmin.

00:01:08: Ich freue mich total heute hier zu sein und ein bisschen über mein Leidenschaftsthema vielleicht auch gleich zu erzählen um ein bisschen tiefer mit einzusteigen.

00:01:17: Du hast es eben schon angesprochen der Schlichte Hof.

00:01:19: seit vielen Jahren in Biedefeldern aushängeschild für hochwertige Allerkartküche habe ich natürlich damals schon als kleines Mädchen mitgekellnert und den Schlussdienst auf Hochzeiten mitgemacht und bin dann aber erstmal so ein bisschen meinen eigenen Weg gegangen hab Marketing studiert wie du schon gesagt hattest gegangen für das Masterstudium Unternehmensführung.

00:01:40: Hab noch mal einen kurzen Pitstop gemacht in Los Angeles, hab da mein Masterstudiengang beendet an der UCLA und dann hat es mich eigentlich so ein bisschen während des Studiums uns auch danach in die Startup-Branche bewegt.

00:01:52: Ich war dann in Boston bei einem Start up wo ich unter anderem auch so'n bisschen Podcast mitmachen durfte.

00:01:59: Das war sehr cool von daher kam da so'nn bisschen die Affinität.

00:02:02: aber dann hing ja auch in der Videofelder Szene.

00:02:05: Und dann hieß es immer von meinen Eltern, geht mal euren Weg.

00:02:10: Ich hab nämlich noch einen kleinen Bruder.

00:02:13: Geht mal in die weite große Welt und ihr könnt immer wieder zurückkommen.

00:02:15: Und überlegt euch das sehr gut, ob ihr in die Gastro gehen wollt!

00:02:20: Und dementsprechend habe ich dann gesagt, okay aus dem Ausland zurück wieder im schönen Ostwestfalen.

00:02:25: Dann gehst du jetzt doch noch mal weiter raus.

00:02:27: und dann hat es mich doch wieder nach Köln verschlagen in die Unternehmensberatung wo ich dann mehrere Jahre war und viele unterschiedliche Projekte im Bereich Digitalisierung und Kommunikation hatte sehr viele Industrien kennengelernt.

00:02:40: und dann habe ich gesagt liebe Eltern ich möchte auf jeden Fall meine Beförderung mitnehmen wenn ich die eingetütete habe dann komme wieder zurück.

00:02:48: Weil wenn man so nebenbei die ganze Zeit noch mit begleitet und spärt, weil Familienunternehmen da ist man halt nicht nur Montags bis Freitag, nein zu Fives.

00:02:56: Sondern twenty-four seven und auch Sonntags beim Frühstück mal.

00:03:03: Ja!

00:03:05: Und du konntest ja dadurch auch so viele Bereiche durchlaufen und sehen einfach was sind die Herausforderungen.

00:03:11: oder jetzt alles so viel mitbringen und vielleicht unterstützen?

00:03:16: In Anfangsstrichen optimieren, wenn es denn notwendig ist.

00:03:20: Gar nicht zwingt das schlecht, sondern einfach dass man da mal gucken kann, das eine oder andere.

00:03:26: Ja richtig cool!

00:03:26: Also dein Lebenslauf hört sich super spannend an und ich finde Ja aus Westfalen, dafür stehen wir.

00:03:32: Dafür sind wir hier von Windmann und wir sagen ja immer so schön oder wie heißt es so schön?

00:03:36: Wenn es hier keine Gastronomie gibt oder keine Menschen mehr dann geht bei uns auch das nicht aus.

00:03:41: Dann wird keiner mehr was bestellen, fair!

00:03:44: Und es ist schön dass aus Westfalend da dich wieder jemanden zurückgewonnen hat und du gesagt hast ich komm'n's rück- und Familienunternehmen, genau das ist es.

00:03:52: ne.

00:03:52: Du gehst dann dafür los und du darfst oder... Ich glaube man darf dann auch dafür bremmen sonst Passt das vorn und hinten irgendwie nicht.

00:04:00: Genau, für Gastrum nie sowieso.

00:04:02: Du musst das mit Leidenschaft gerne

00:04:04: machen.".

00:04:05: Ja, und dadurch dass man durch die Kinderschufe damit natürlich schon aufgewachsen ist, durch den Schlichterhof entfacht da so eine gewisse Leidenschaft und Herzblut – und wenn man auch sieht was die Eltern da rein investieren an Zeit, Energie und Liebe.

00:04:16: Und nachdem in den letzten Jahren der Bereich der Betriebsgastronomie so stark gewachsen ist, habe ich gesagt, damit möchte ich mich jetzt stärker befassen.

00:04:25: Und wir hatten ja dieses Buchnovellkantin geschrieben, für auch eine Literaturpreisauszeichnung bekommen.

00:04:32: Da hatte ich schon meine Hände ein bisschen mit drin und das zindet da natürlich an.

00:04:37: Also man kriegt dann richtig Lust drauf und hat auch Interesse daran irgendwie diesen Markt und diese Möglichkeiten die es da gibt mit weiterzuentwickeln.

00:04:47: Und dann hatte ich mich vor kurzem noch dazu zu sagen, komm wir machen irgendwie... Ich habe immer zu meinem Papa gesagt, tu gutes und sprich darüber.

00:04:56: Deswegen müssen wir das nach außen kommunizieren was wir Tolles machen und was wir für den Hebel haben für die Gesellschaft und für die Gesundheit und was will er tagtäglich auch ein Tisch bringen?

00:05:05: Und hab aber auch gesagt in der Praxis passiert mega viel.

00:05:09: also wir sind jetzt vor Kurzem wieder beste Quantine Deutschlands geworden bzw zählen zu den Top Achtenden der W.

00:05:16: Schön, herzlichen Glückwunsch.

00:05:17: Danke!

00:05:18: Da gibt's so einen Kantientest.

00:05:20: Im Üben war das Wort Kantine nicht, weil für uns sind das Betriebsrestaurant...

00:05:24: Ich weiß, ich hatte ja das Interview mit ihm einiger Zeit schon bisschen länger her aber jetzt erinnern wir, wenn wir so reden, ich erinnere mich fast an jedes Wort von ihm

00:05:32: hier.

00:05:32: Ja, ein Sprache.

00:05:33: Wir haben gesagt, du gute Sprich darüber!

00:05:39: Wir haben da auch total viel Gas gegeben und haben diese Top-Plazierungen bekommen.

00:05:43: Und ich habe immer gesagt – und in einem Kantientest ist das nochmal aufgekommen – in Deutschland passiert extrem viel in dem Bereich.

00:05:50: Es gibt ganz viele tolle Vorreiter die sehr viel tun von kälterer Sicht aber auch von der Perspektive aus den Unternehmen, die einfach stehen.

00:06:00: für meine Mitarbeiter was tun und das kann ich im Rahmen der Verpflegung.

00:06:05: Und gebe denen im Prinzip diese Wertschätzung mit, und dass nicht nur für ein warmes Mittagessen sondern drumherum.

00:06:12: Wohlfühlatmosphäre am Arbeitsplatz sagen wir immer.

00:06:15: Dann habe ich halt überlegt komm?

00:06:16: in der Praxis passiert extrem viel wie sieht es denn eigentlich so bisschen in der Theorie aus?

00:06:21: Und hat mich dazu entschieden in dem Bereich auch zu promovieren.

00:06:24: Das heißt aktuell nebenbei läuft so ein bisschen meine Doktorarbeit über das Thema der Betriebsgestronomie.

00:06:31: Also nicht nur Montags bis Freitag, sondern auch am Wochenende bin ich jetzt in dieser Betriebsgastronomie-Bubble und das macht einfach mega Spaß.

00:06:38: Ach schön!

00:06:39: Ja genau, das macht es ja aus, dass du da Bock drauf hast, für brenzende Spaß zu machen.

00:06:44: Das ist immer so... Ich finde das so schön wenn ich jemanden im Gespräch habe der so... Ja, genau, ne?

00:06:50: Es wird nicht gemacht weil ich muss es machen oder ich bin einfach drinnen weil's ist so, sondern du hast dann einfach richtig Bock drauf und das hört man raus und das sieht man auch an deinem Gesicht Liebe Zuhörer, ich hoffe ihr könnt so ein bisschen erahnen was ich sehe.

00:07:05: Ja gut, ihr habt ja richtig viele Betriebskantinnen.

00:07:08: wie viel sind's genau?

00:07:09: Ein bisschen mehr über zwanzig.

00:07:11: Deutschland wird verteilt natürlich in der Region Ruviel aber auch über die Grenzen von Nordrhein-Westfalt.

00:07:18: Ja genau!

00:07:19: Wir hatten eben schon ganz kurz im Allgel glaube ich ist sogar auch eine.

00:07:24: Ja, genau da sind wir auch Bessekantine Deutschlands geworden damals im alten Ranking noch auf Platz eins weil wieder wirklich das Thema Nachhaltigkeit durch und durchleben bei einem großen Maschinenbauhersteller.

00:07:35: Und ja wir durften schon ein paar Erfolgsgeschichten schreiben.

00:07:40: Schön!

00:07:42: Wie kam es dann letztes Jahr dazu dass du dann letztendlich gesagt hast okay oder wahrscheinlich ist das so ein bisschen schleichend auch gekommen ne?

00:07:49: Weil du sagtest ja... Wenn ich das jetzt richtig verstanden und gelesen habe, ist es auch so dass dein Bruder auch schon mit dem Unternehmen mitwählt?

00:07:56: Genau.

00:07:57: Ein kleiner Bruder ist schon mit dabei der macht das ganze Personalwesen.

00:08:01: nach seinem Studium ist er direkt mit eingestiegen.

00:08:05: Bei mir schwappt ihr das schon die ganze Zeit so mit, weil es ist natürlich toll wenn du siehst was man erschaffen kann.

00:08:10: Was man bewegen kann und das zahlt irgendwie sage ich immer auf das eigene Glückskonto ein.

00:08:15: Und ich hatte eine wunderbare ganz ganz tolle zeit im Rahmen der unternehmensberatung Unheimlich viel gelernt, aber irgendwie war da immer dieses Ich möchte auch mal selber irgendwas tun und machen.

00:08:28: Und wenn du natürlich dann so die Vorbildfunktion von deinen Eltern siehst und was die geschaffen haben über die Jahre Dann denkst du dir ich glaube der wird auch vielleicht zukünftig mein Platz sein.

00:08:38: Und mir war halt wichtig, das eine wirklich abzuschließen.

00:08:41: Und diese Beförderung und das Sabatical was ich dann im Sommer geplant hatte letztes Jahr, war dann so ein Startschuss zu sagen okay... Ich glaube das Kapitel ist jetzt hier zu Ende und ich öffne die nächste Tür!

00:08:51: Und bin dann direkt eiskalt ins Wasser gesprungen und losgeschwommen sozusagen.

00:08:57: von daher waren in den ersten sechs Monaten auch sehr taf.

00:09:00: Ja, das ist gut, das glaub' ich ja.

00:09:02: Hast du dann quasi schon alle Betriebskantinen, Restaurants-Kantinen sagen wir nicht?

00:09:07: Schon gesichtet sozusagen und gesehen was so vor Ort passiert wie sie agieren.

00:09:12: Und vielleicht unterschiedlich ist die vor Ort auch Ticken nicht nur die Menschen oder ein Allgäuer oder einen Ostwestfalen ist ja auch nochmal ein Unterschied.

00:09:20: Absolut.

00:09:22: Ich kenne alle durch und durch, vor allen Dingen ich meine wir sind ein Familienunternehmen das heißt ich kenne auch jeden einzelnen Mitarbeiter der da arbeitet und verstehe auch so ein bisschen die DNA des Standorts.

00:09:33: weil das was du gerade gesagt hast es ist halt irgendwie extrem wichtig dass da nicht einen Katerer reinkommt der sein Konzept durchfährt und dass es denselben Speiseplan im ALGOL gibt in NRW.

00:09:45: Und dieses Verständnis da ist das Unternehmen, wie ticken die Leute da?

00:09:51: Welche Gäste gucken mich da?

00:09:52: Weil wir haben ja so ein bisschen die Herausforderung.

00:09:55: Wir haben eigentlich jeden Tag dieselben Gäster.

00:09:57: Das heißt es ist umso schwieriger weil wir müssen sie jeden Tag neu kulinarisch begeistern.

00:10:03: Da ich sage jetzt mal Standardisierung ein Stück weit mit reinzubringen und auch wirtschaftlich zu arbeiten versus diesen individuellen Aspekt beizubehalten.

00:10:13: Das ist natürlich eine Herausforderung und ich glaube dadurch dass Familienunternehmen sind sehr nahbar, sehr authentisch und sehr wirklich auf den einzelnen Kunden.

00:10:22: Auf den einzelne Mitarbeiter.

00:10:23: Auf dem einzelnen Gast.

00:10:25: Und ist das ja gut diese Individualschiene sage ich jetzt mal zu fahren?

00:10:30: Ja brauchen die Mitarbeiter zum Teil aber auch natürlich klar die Gäste wahrscheinlich.

00:10:33: Das ist Ahn und hört bei Zett aus ungefähr.

00:10:37: Also es ist ja sehr umfangreich klar alle mitzunehmen.

00:10:41: Also als du letztes Jahr noch eingestiegen bist, gab es da eine Änderung von der Struktur irgendwie.

00:10:46: Dass ihr gesagt habt Mensch wenn ich jetzt da bin und mein Bruder dann müssen wir das irgendwie ein bisschen neu sortieren.

00:10:51: oder wer macht jetzt was?

00:10:52: Oder ist es vielleicht sogar so dass dein Papa in ein zwei drei Teilen ein bisschen mehr raus ist und du bist gleich rein?

00:10:58: Oder wie habt ihr das jetzt gehandhabt?

00:11:00: Es gibt ja mit Sicherheit das ein oder andere Unternehmen wo das auch Hand steht.

00:11:03: Auch wenn's nicht in einer Gastronomie ist aber in einer gastronomie nochmal.

00:11:07: umso schöner finde ich weil Ob es jetzt durch die Medien so extrem geht, kann ich gar nicht sagen.

00:11:12: Aber dieses Gefühl von Gastronomies und nach oder diese Familienbetriebe machen immer mehr zu.

00:11:18: Und da finde ich das gerade umso schöner zu hören oder zu sehen auch dass du das jetzt machst und mit voll Begeisterung und Vollleinschaft dabei bist und weitermachen willst ne?

00:11:27: Dass wir Milienunternehmen hier weiter stärken willst und mitmachst, mitträgst.

00:11:32: Habt ihr da irgendwas intern wo ihr sagt was du teilen möchtest oder darfst dass das schon wichtig war oder das habt ihr jetzt nochmal ein bisschen anders aufgebaut?

00:11:41: Ja, also mir war es extrem wichtig zu sagen ich komme jetzt nicht rein und wir laufen jetzt erstmal weiter los.

00:11:47: Und machen das so wie wir immer gemacht haben sondern wir nehmen uns mal bewusst Zeit überlegen mal ganz kurz, innezuhalten und so ein bisschen die den Nordstern zu formulieren.

00:11:59: Wohin soll es eigentlich gehen?

00:12:00: Weil das ist ja immer so dass gerade in der Familie doch dann manchmal vielleicht ein bisschen dynamischer oder emotionaler zugeht.

00:12:07: Und wir haben uns wirklich an einen Tisch gesetzt und haben gesagt was sind so Prämissen- und Leitplanken die für uns wichtig sind im Rahmen der Zusammenarbeit?

00:12:14: Dass man halt auch Sonntags beim Frühstück noch zusammensitzt und auch über private Dinge spricht.

00:12:19: Und dass da dann kein Raum und Platz ist für Themen, die Mitarbeiter bewegen oder unser Unternehmen bewegt und einen harten Riegel vorschiebt sozusagen Und wo wollen wir vielleicht halt auch strategisch hinlaufen?

00:12:33: und wie können wir grundsätzlich auch operativ Prozesse einfach optimieren?

00:12:37: Wie können wir uns aufteilen, dass jeder in der Summe und Menge an Themen die wir haben und die wir vielleicht auch optimieren wollen und wo wir uns neue sortieren möchten.

00:12:47: Wie können das auf den Schultern gut verteilen ist wenn nicht alleine sind?

00:12:51: Das war eigentlich irgendwie ganz schön weil wir haben ein sehr enges Familienverhältnis und es war für mich ehrlicherweise so ein bisschen... komisch.

00:12:59: Ich kam aus dieser Unternehmensberatungswelt, wo ich in ganz vielen unterschiedlichen internationalen Teams zusammengearbeitet habe – aus sehr unterschiedlichen Ländern.

00:13:10: und dann sitzt du da plötzlich im Office in Wiedefeld mit deinen Eltern, mit deinem Bruder am Tisch und das was ich hier so mitgenommen habe und gelernt habe ... Aus dieser Zeit in der Beratung versuche ich natürlich irgendwie mitzubringen und auch so Workshop-Methoden.

00:13:27: Es war für mich im ersten Moment irgendwie seltsam, weil ich mir so denke es fühlt sich gerade so an als ob wir vielleicht auch gleich zusammen Abendbrot essen.

00:13:36: Ja, glaube ich auch ja...

00:13:38: Aber es ist uns gut gelungen und ich glaube das was es halt einfach ausmacht ist dass wir uns alle sehr gut verstehen und sehr nahbar sind und sehr ehrlich.

00:13:48: Und wir haben auch so regelmäßige Retro-Sessions wo wir dann uns mal gegenüber sitzen und sagen oh!

00:13:55: Ist irgendwie nicht gelaufen.

00:13:56: Also wo wir echt mal sagen kommen, haben wir ausprobiert.

00:14:00: Weil jetzt irgendwie nicht so ganz so optimal legen wir mal den Gang nach rechts ein und das ist irgendwie schön weil es bleibt transparent aber und so dass jeder Spaß an der Arbeit.

00:14:10: Ich finde das immer wieder beeindruckend.

00:14:12: tatsächlich, ich hatte letztens auch in einem anderen Interview schon festgestellt oder allgemeine meine Außendiensttätigkeit.

00:14:17: Auch ich habe in der Gastronomie nicht gelernt aber ich finde es immer wieder sehr beeindrucknd wie direkt und wie die Streitkultur einfach in der gastronomie ist ja oder dieses die Kommunikation sein kann sein können gibt's wahrscheinlich auch anders Aber immer sehr direkt und frei raus und einmal Luft lassen sozusagen und danach ist wieder in Ordnung.

00:14:37: Ja, genau das macht es glaube ich aus.

00:14:39: Man muss jetzt nicht laut kommunizieren aber freiraus und direkt wie du eben schon sagtest oder wie ihr es machen.

00:14:45: Ich glaube dass ist wichtig damit man dann zusammenweg findet und nicht runterschluckt, runter schlückt oder wie auch immer.

00:14:50: also dass man streiten oder vielleicht auch mal negativ was äußern zu können darf gelernt sein.

00:14:57: Das will ich damit sagen.

00:14:58: ich habe mich hier so ausgeholt.

00:15:01: Ich würde sagen, ich habe das nicht immer so gelernt und deswegen finde ich es immer sehr beeindruckend zu festzustellen.

00:15:07: Und das ist glaube ich auch sehr wichtig bei euch, weil das ist das was es dann auch ausmacht.

00:15:11: Jetzt wollte ich noch einmal eben kurz fragen habt ihr euch noch externe Unterstützung auch gut um diesen Prozess anzugehen oder zu begleiten?

00:15:19: Oder habt ihr das intern einfach für euch so gemacht?

00:15:22: Genau wir haben das tatsächlich intern für uns gemacht Und versuchen dann da regelmäßig halt auch nochmal zu hinterfragen und zu überlegen, laufen wir noch in die richtige Richtung.

00:15:31: Und was gefällt vielleicht mehr?

00:15:33: Was gefällt weniger?

00:15:35: Richtig cool!

00:15:37: Also ja, wenn ich grad ein bisschen Baff du merkst, weil das ist schon eine Nummer also vor allem als Familienunternehmen aber es war richtig schön.

00:15:46: Cool

00:15:46: Ja

00:15:47: Hast Du denn trotzdem im alltäglichen Für dich so Herausforderungen.

00:15:51: oder ihr beide, du und dein Bruder.

00:15:54: Wo jetzt sagt Mensch das ist so das Alte und ich hätt's gerne irgendwie anders sind.

00:15:58: Wo hakt es da doller?

00:16:00: Oder was läuft denn eigentlich für dich so richtig cool wo du sagst ja also darf ich auch richtig Bock drauf dass du weiter zu machen machst du auch Workshops mit deinen unteren Mitarbeitern wollte ich sagen.

00:16:11: Ja also ich glaube was definitiv eine Herausforderung für uns war gerade insbesondere Anfang des Jahres war dieser diese Menge an Themen Also dieser krasse Workload und ich sage immer dieser bunte Blumenstrauß, weil du hast innerhalb von einer Stunde zehn unterschiedliche Themen oder lass es zwanzig sein.

00:16:31: Da kommt die E-Mail, dann kommt das Telefon, dann ruft der Betriebsleiter an, dann ruft ein Mitarbeiter an... also es ist Wahnsinn in der Summe der Themen!

00:16:39: Und da wirklich im Fokus zu bleiben, es zu priorisieren Und zu sagen, das geht jetzt gerade und das geht grade nicht.

00:16:47: Das war schon eine große Herausforderung, wo wir uns auch einfach tief in die Augen geschaut haben und gesagt haben, ich glaube, wir brauchen jetzt mal Unterstützung!

00:16:55: So haben wir dann im Office-Team bei uns nochmal aufgestockt an Mitarbeitern, die uns eigentlich in dieser alltäglichen Arbeit so ein bisschen unter die Arme greifen und unterstützen damit man halt fokussiert auf diese Dinge arbeiten kann.

00:17:10: Von daher hat das extrem geholfen.

00:17:14: Aber jetzt kein externen Coach oder sowas, der gesagt hat Mensch erinnert ne?

00:17:19: Du musst jetzt so rumlaufen und Caroline du gehst links rechts und dann biegst du da vorne nochmal ab.

00:17:24: Sondern ihr habt das für euch gemacht und euren Weg gefunden.

00:17:27: Das ist ja richtig... Ja es finde ich beeindruckend.

00:17:30: also ich weiß dass die ein oder anderen nicht nur Gastronomie zwingt aber dass sie sich dann auch Unterstützung gewohnt haben weil es vielleicht anders gar nicht so einfach möglich war, ne?

00:17:38: Ja!

00:17:39: Wow!

00:17:40: Also als du das gerade so erzählt hast habe ich gedacht es ist dann schon verrückt Vielleicht gar nicht in dem Moment immer so gesehen oder kreifbar gewesen, was denn dein Papa im Alltäglichen für Themen jongliert hat?

00:17:52: Oder wie viel Themen auf einmal so kam und wie das immer läuft im Alltag.

00:17:57: Und dann gibt es eine Unstrukturierung bzw.

00:17:59: ihr zweiter zurückgekommen und dann fällt erst mal auf, Mensch wir haben ja gar keinen Raum für eine Stunde nur mein Ruhe zu sprechen mann!

00:18:05: Das gibts doch gar nicht

00:18:09: ne?!

00:18:09: Ja, und ich glaube das ist auch das größte Learnings aus den letzten Monaten.

00:18:13: sich dann doch mal bewusst... Jeder hat ja diesen stressigen Arbeitsalltag.

00:18:18: Der Turbulent ist so viele Themen auf einen Einprasseln und wirklich mal bewusst die Zeit zu nehmen durchzuatmen, sich mal hinzusetzen, ein Kaffee zu trinken, sich tief in die Augen zu schauen und zu sagen Wie ist es denn jetzt eigentlich?

00:18:32: Also passt das alles so, wie geht's dir?

00:18:34: und wirklich sich die Zeit dafür zu nehmen, zu reflektieren.

00:18:37: Und dann daraus in diesem Moment der wir atmen mal kurz durch zu überlegen... Das was wir uns jetzt überlegt haben vor sechs Wochen.

00:18:47: Wo stehen wir denn gerade?

00:18:48: Macht das überhaupt noch Sinn?

00:18:49: Wollen wir den Ballast abwerfen oder wollen wir vielleicht in die andere Richtung weiterlaufen weils der bessere Weg ist?

00:18:54: Das war ein großes Learning zu sagen kommen!

00:18:57: wirklich sich aktiv in einem gewissen Rhythmus diese Zeit zu nehmen und nicht einfach Brände löschen und loslaufen.

00:19:05: Ja mega, hört sich richtig gut an!

00:19:07: Und habt ihr das irgendwie auch mit euren Mitarbeitern vor Ort zu machen?

00:19:10: Dass ihr da so ein Art Workshops macht oder die irgendwie was begleitet?

00:19:17: Haben wir immer zweimal im Jahr mit unseren Führungskräften hatten jetzt Anfang des Jahres einen ganz tollen Workshop im Allgäu.

00:19:25: Es war total cool, wir waren Eistock schießen und lecker essen.

00:19:30: Und da hatten zwei wirklich sehr intensive volle lange Tage.

00:19:34: aber das ist einfach eine Mega-Mannschaft die wir da haben.

00:19:37: es macht richtig viel Spaß und das Schöne ist auch einfach... Die haben alle Bock!

00:19:42: Also hier haben ja alle ihre kleinen Babys sozusagen weil jeder ja pro Standort agiert Das heißt sie können sich total individuell entfalten.

00:19:51: und dadurch dass wir dieses Wir sind ja schon sehr eng familiär und das übertragen wir halt aufs Unternehmen.

00:19:59: Also, wir leben dieses Thema Familienunternehmen.

00:20:03: Und jetzt sind wir natürlich noch in Anführungsstrichen ein kleiner regionaler Player hier.

00:20:08: Wir haben ja hier oder in der Umgebung doch sehr große Familienunternehmungen und dadurch gelingt es uns glaube ich ganz gut auch dieses Gefühl und dieses Momentum einzufangen.

00:20:18: weil als wir da dann im Workshop saßen man redet halt extrem offen miteinander.

00:20:23: Also das ist, wie wenn man mit Freunden am Tisch sitzt und überlegt was könnten wir eigentlich an coolen Jahresaktionen für unseren Kunden machen?

00:20:31: Jetzt ist dann irgendwie rausgekommen.

00:20:32: Wir machen mal eine Japan-Woche ein Gürzrahmen-Suppe und solche Sachen Und es ist nicht so starre Vorgaben sondern wirklich Mitgestalten und Überlegen und auszuprobieren und auch Nichtstarre Leitplanken.

00:20:46: also Leitplanken geben ja aber nicht Starre.

00:20:48: Ich sage jetzt mal Muster oder Standardisierung einführen und ich glaube deswegen ist das auch so harmonisch im Führungskreis, sag' ich jetzt mal.

00:20:59: Dass sich da irgendwie jeder selbst entfalten kann.

00:21:01: Und die Workshops leitest du dir jetzt?

00:21:04: Oder macht ihr das irgendwie anders?

00:21:05: Tatsächlich haben Richard und ich den dieses Jahr geleitet... Und der Papa, der saß als stiller Beobachter mit im Raum.

00:21:13: Der hat natürlich auch seine fünf Cent dazu abgegeben zu diversen Themen.

00:21:16: aber er hat uns schon machen lassen und das war auch irgendwie ein tolles Gefühl gerade auch so diesen Halt zu bekommen und dieses Rückgrat sozusagen.

00:21:29: Sonst hat Papa mal den Ton angesagt sage ich jetzt mal und Workshops mit durchgeführt und Co.

00:21:34: und jetzt mal wirklich frei zu sagen Kinder?

00:21:38: So!

00:21:38: Macht mal.

00:21:40: Und danach war ein natürlichen Gespräch, wie ist es angekommen und wie fand du's?

00:21:46: Und er meinte, habt ihr echt gut gemacht!

00:21:48: Also das ist schön.

00:21:50: Ja, schön.

00:21:51: Schön.

00:21:52: Ja.

00:21:52: Wir

00:21:53: sind beide seitdem, ich finde das sehr beeindruckend wenn man das so läuft.

00:21:59: Das ist schon sehr...

00:22:01: Ich glaube, es ist das gegenseitige Vertrauen.

00:22:03: Ja dass

00:22:04: auch nur.

00:22:05: Auf jeden Fall.

00:22:07: Okay super Karolin Danke erstmal für dieses geniale Interview.

00:22:11: Ich glaube, wir haben so das Wichtigste besprochen oder angesprochen und ich hoffe sehr dass wir einige motivieren konnten nicht nur bei euch essen zu gehen um mal die Energie zu spüren was euch so ausmacht unter anderem den schlichte Hof natürlich aber auch die Betriebsrestaurants wie unterschiedlich sie sind.

00:22:29: aber ich glaube Jetzt macht euch schon einfach aus.

00:22:33: Ich bin gespannt, noch ganz viel von euch zu hören und zu lesen demnächst, ich bin mir sicher da kommt noch das eine oder andere.

00:22:40: gibt es noch neue Projekte?

00:22:41: Oder gibt's irgendwas was jetzt noch dennächst von euch mehr zu sehen sein wird oder zu hören wird?

00:22:48: Also wir würden uns natürlich am liebsten freuen, noch neue Objekte in der Region zu gewinnen und davon zu überzeugen dass eine gesunde nachhaltige Verpflegung im Unternehmen heutzutage ein ja absolutes nicht können wir mal machen sondern müssen wir machen ist.

00:23:07: Von daher gebe ich da natürlich sehr viel Gas hier in der region noch neue objekte mit an Land zu ziehen sozusagen.

00:23:15: Und ansonsten sind wir tatsächlich am überlegen, ob wir unseren Podcast auch wieder aufleben lassen.

00:23:21: Ich hatte ja anfangs gesagt, tu gute Sprich darüber und wir hatten ihn aufgrund von Zeitmangel eingestampft.

00:23:27: aber es wäre irgendwie ein tolles Format weil's einfach super viel Spaß macht das noch mal ins Leben zu rufen.

00:23:33: Von daher mal gucken der eine oder andere darf sich vielleicht marketingtechnisch auf die einen oder anderen mehr Informationen freuen, die wir vielleicht nach außen tragen.

00:23:42: Ach cool da würde ich mich freuen!

00:23:44: Das klingt super.

00:23:45: Ich danke dir.

00:23:47: Ich bin gespannt, noch ganz viel von euch zu hören und zu lesen und was noch so ein neues passiert?

00:23:53: Und ja... ich weiß, mir fiel das gerade auch wieder ein, dass dein Papa auch erzählt hat dem Nachhaltigkeit im Unternehmen und ein bisschen bewusster mit Lebensmitteln auch zu sein.

00:24:06: Das ist schon sehr wichtig!

00:24:09: Auch gerade im Triebskantin ist wirklich viel Durchlauf auch.

00:24:12: Ich sage immer zu unseren Köchen Ihr habt einen so großen Hebel, das unterschätzt ihr immer.

00:24:17: Weil ihr seid dazu in der Lage... Ich glaube die Zahl ist roundabout.

00:24:22: sechszehn Millionen Menschen werden täglich in einer Gemeinschaftsverpflegung verpflegt und ihr seid ein sehr großer Teil dafür um zu entscheiden was auf dem Teller liegt.

00:24:32: Wir wollen ja nicht unsere Gäste erziehen.

00:24:34: wir wollen sie vielleicht mal natschen.

00:24:36: Heute vielleicht nicht Schnitzel-Pommes, damit du im Schnitzelnkoma liegst.

00:24:39: Sondern das orientalische Linsenkaree.

00:24:41: Vegetarische Alternative beispielsweise.

00:24:44: Das heißt wir haben ja nicht den Erzieherauftrag von wegen Du musst das jetzt essen weil Du dann gesunder lebst.

00:24:49: Aber wir können ja Optionen bieten und dann kann der Gast selber entscheiden.

00:24:53: aber am Ende sage ich immer zu den Köchen Schaut mal was ihr für eine Verantwortung habt und was ihr ein Hebel habt Für Deutschlands gesunde Ernährung Am Arbeitsplatz.

00:25:02: also von daher Da ist viel Musik drin.

00:25:06: Mir fällt gerade noch eine schöne Frage ein und damit hatte dein Papa mich im Interview sehr überrumpelt.

00:25:12: Was ist dein Lieblingsgericht als Kind gewesen oder er heute noch so kam?

00:25:18: Mein Lieblungsgericht sind eigentlich Frikadellen von Mama.

00:25:25: Eigentlich,

00:25:25: ja!

00:25:26: Frikadellen mit Kartoffelpüree.

00:25:28: und dann haben wir immer so eine kleine, mit dem Löffel das Kartoffelpüree da so ne kleine Kuhle reingemacht.

00:25:33: Da wird der Braten-Soch sozusagen da reingeht und dann Kohlrabi-Rahmgemüse.

00:25:38: Das ist schon auf Top eins.

00:25:43: Klingt sehr lecker!

00:25:45: Und klassisch

00:25:46: Ja genau und das ist es ja wirklich, ne?

00:25:49: Das sind dann Kindheitserinnerungen und das isst man gerne.

00:25:53: Ja, wir haben damals auch immer viel Samstagsmittag so ein ganz guter Zeitpunkt, wo man mit Papa kochen konnte.

00:25:59: Weil durch den Schlichtdorf und sieben Tage Öffnungszeiten, die sich mittlerweile geändert haben ... Aber hatte ich mal wohl zu meiner Mama gesagt, wann ist denn Papa mal mit uns am Brot?

00:26:09: Weil das natürlich nie der Fall war!

00:26:11: Und daraufhin hatten wir dann eingeführt, Samstachs Mittag zusammen mit der Familie zu essen.

00:26:16: Dann wurde ich natürlich ... Also Papas Traum ist ja quasi nicht in Erfüllung gegangen, Köchin zu werden.

00:26:23: Ich habe eine andere Richtung eingeschlagen, aber bin ja zurück ins Familienunternehmen sozusagen.

00:26:28: Aber er hat natürlich damals mich schon an die Hand genommen und dann gab es immer Frikadellen wie man die schneidet macht und tut und was es danach für ein kleines Dossier noch gibt.

00:26:37: also ich würde mal sagen von der Pieke auf so ein bisschen.

00:26:40: was ist bei mir auch hängen geblieben.

00:26:42: Richtig schön!

00:26:44: Ich erinnere mich auch gerade an meine Frikadellen zu Hause als Kinder.

00:26:50: Das klingt gut.

00:26:52: Was emotional ist dran?

00:26:53: Für ein Betriebsrestaurant.

00:26:55: So, was hast du gesagt?

00:26:55: Entschuldige!

00:26:56: Ich habe gesagt da hängt halt etwas Emotionales dran, das

00:26:59: Herz.

00:26:59: Ja genau und wenn man so einen Gericht dann oder so ähnlich auch woanders bekommt, ist ja dann immer noch mal dieses emotionale Essen, dieses Wohlfühlen und Kommehinnerung, genau.

00:27:10: Danke dir sehr für deine Zeit, für deine Offenheit vor allem.

00:27:13: Es hat mir super viel Spaß gemacht dich hier im Interview zu haben und Podcast Und gleich geht es dabei nochmal mit dir.

00:27:20: Schau, wir gucken mal.

00:27:22: Für die Zuhörer alles Liebe!

00:27:23: Danke fürs

00:27:23: zuhören und bis bald!

00:27:26: Dankeschön!

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